
Warum ist das Teilen von Fotos vertraulich?
Bei dem Bild eines Kindes handelt es sich um personenbezogene Daten; Dabei handelt es sich um Daten, die gerade in der jüngeren Altersgruppe geschützt werden müssen. Die Institution muss darlegen können, zu welchem Zweck dieses Bild verarbeitet wird, mit wem es geteilt wird und wie lange es gespeichert wird.
Trennen Sie den Umfang der Einwilligung
Eine einzige Bestätigung „Fotografieren erlaubt“ reicht nicht aus. Ihre Verwendungszwecke sind unterschiedlich und sollten gesondert betrachtet werden:
- Austausch im Unterricht: nur für besorgte Eltern
- Institutionelles Archiv: interner Speicher
- Werbung und soziale Medien: öffentliche Nutzung
Gezieltes Teilen ist vor offenen Gruppen sicher
Wenn das Foto in eine offene Nachrichtengruppe fällt, bedeutet dies, dass die Institution die Kontrolle verliert. Inhalte können von dort leicht kopiert und verbreitet werden.
Das Teilen in MiniTakip erfolgt durch Auswahl der Klasse und Zielgruppe; Die Inhalte werden nur relevanten Eltern zur Verfügung gestellt und es entsteht kein Gruppenumfeld, das sich über die Institution hinaus ausbreitet.
Halten Sie den Lösch- und Antragsprozess bereit
Der Elternteil kann die Löschung seiner Daten verlangen. Wie die Institution diese Anfrage erhalten wird und wie lange die Bearbeitung dauern wird, sollte im Voraus festgelegt werden. Bei MiniTakip werden Konto- und Datenanfragen über einen nachverfolgbaren Antragsprozess durchgeführt; Die verarbeiteten Datenkategorien und Rechte werden im KVKK-Informationstext veröffentlicht.
Das Teilen ist sicher, wenn die Institution entscheiden kann, wohin das Foto geht. Wenn es nicht wählen kann, liegt das Risiko beim Institut.